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„Den Weg zur globalen Familien- Marke Clark“, so Clark-Geschäftsführer Egon Strehl, „geht unsere Muttergesellschaft Young An entschlossen voran. Als Unternehmen, das nicht in Berichtsquartalen sondern in Generationen denkt, genießt das Verantwortungsbewusstsein gegenüber Mitarbeitern, Händlern und Kunden höchste Priorität.“ Diese Art der Nachhaltigkeit zahlt sich für alle aus, denn sie bedeutet Planungsund damit Zukunftssicherheit in Zeiten voller Umbrüche.
„Wir sind uns sicher, mit dem Prinzip der Nachhaltigkeit übrigens auch ökologische Winwin- Situationen zu schaffen“, so Strehl weiter. Das gelte sowohl für Mitarbeiter, Vertriebspartner und Lieferanten als auch für Endanwender. Dass die Muttergesellschaft Young An konjunkturunabhängig regelmäßig Investitionen in Millionenhöhe in Clark tätige, zeige, so Strehl, den ungebremsten Willen, weiter Anteile im Staplermarkt zu gewinnen. „Anderenorts schwindet das Interesse am Gabelstapler, da werden ganze Unternehmensanteile einfach verkauft, ausgegliedert, wegrationalisiert. Wir dagegen sind das Wachstumsunternehmen Clark und bleiben es auch.“
Die „Built to last“-Philosophie erstreckt sich auf alle Unternehmensbereiche. Mit Entwicklungs- und Produktionsstandorten rund um den Erdball ist Clark in der Lage, „sowohl regionale Bedürfnisse wie die Elektrotechnologie in Europa abzudecken“, so Strehl, als auch die Total Cost of Ownership niedrig zu halten. „Durch den ständigen Austausch und die eingespielte Zusammenarbeit untereinander erschließen wir auch auf der Kostenseite Synergieeffekte, die wir an unsere Kunden weitergeben können.“
Das Prinzip Nachhaltigkeit bedeutet unterdessen auch intensivierte Anstrengungen, um Fortschritt zeitnah auf den Weg zu bringen. Strehl: „Hier fahren wir immer zweigleisig. Einerseits begegnen wir neuen Anforderungsprofilen der Gegenwart mit schneller Optimierung vorhandener oder der Entwicklung neuer Produkte und Features. Andererseits arbeiten unsere Strategen daran, zukünftige Markttrends zu antizipieren und in neue Flurförderzeug- Lösungen umzusetzen.“




Sie haben das Zeug zum Blockbuster: Exzellent kommen momentan die neuen Diesel- und Treibgasstapler C 40-55s der Premium-Baureihe Gen2 (Tragkräfte 4 - 5,5 Tonnen) sowie der Elektroschlepper CTX 40/70 mit 4 und 7 Tonnen Zugkraft an. „Die Bestelleingänge sind absolut viel versprechend“, so Egon Strehl, Geschäftsführer der Clark Europe GmbH. Prall gefüllt ist die Produktpipeline Clarks weiterhin mit dem GEX 40-50, einem 80-Volt- Vierradstapler mit Tragkräften von 4 und 5 Tonnen, sowie den Lagertechnikgeräten PX20 (Elektro-Niederhubwagen) und SX 12/16 (Elektro-Hochhubwagen).

Kein Neugeräteverkauf ohne Ersatzteilgeschäft und umgekehrt. Inwiefern stimmen Sie dieser Aussage zu?
Markus Jöckel: Wer als OEM am Markt nachhaltig mitmischen will, muss der Versorgung mit Original-Ersatzteilen höchste Priorität einräumen. Selbst ein Clark-Gerät weist trotz überdurchschnittlich langer Laufzeit betriebsbedingten Verschleiß auf. Die Rechnung geht demnach durchaus auf.
Zumal die termin- und mengentreue Parts-Lieferung eine Win-win-Situation generiert: Clark-Anwender erhalten Investitionssicherheit, Clark-Händler schaffen sich mit dem Ersatzteilgeschäft ein zusätzliches Standbein. Demzufolge müsste das Parts-Geschäft eigentlich brummen.
Markus Jöckel: Das Ersatzteilgeschäft entwickelt sich positiv, keine Frage, allerdings sehe ich noch Luft nach oben. Forsch voran gehen da beispielsweise einige Händler wie Lothar Heckert, Hald & Grunewald, Clarklift Südafrika, Swaidan und Sotudis. Sie versuchen, das existente Potenzial auszureizen und den Wertschöpfungsanteil des Ersatzteilgeschäfts zu erhöhen.
Wie reagiert die Clark Europe GmbH auf diesen Trend?
Markus Jöckel: Aktuell befassen wir uns mit Erweiterung der Produktpalette im Parts-Bereich sowohl in die Tiefe als auch Breite. Zusätzliche Artikel wie Gabelzinken, Sitze, weitere Hubwagen oder jetzt auch Schneeketten wären da zu nennen. In diesem Zusammenhang wird auch das Totalift-Programm weiter ausgebaut.
Wo erhalten Clark-Händler entsprechende Informationen?
Markus Jöckel: Wir gestalten momentan wieder einen Parts- Katalog, allerdings können online über den Händlerbereich bereits jetzt Bevorratungslisten, Filterlisten, Manuals etc. heruntergeladen und eingesehen werden. Und für den Fall, dass es Informationsbedarf bei der Anwendung von PartsPRO oder dem Parts E-Shop geben sollte: einfach in der Ersatzteilabteilung melden – teils bieten wir sogar Online-Schulungen an.

Bereits auf der CeMAT 2011 in Hannover zog das Demofahrzeug faszinierte Blicke auf sich: Ab 2012 bietet Clark beim C20- 35D (Dieselantrieb) zusätzlich die automatische Drehzahlanhebung bei Neutralstellung des Getriebes oder bei niedergedrücktem Inching-Pedal an. Betätigt der Staplerfahrer die Minihebel in der Armlehne zur Aktivierung der Hubhydraulik, steigt die Motordrehzahl automatisch und proportional zur Hebelbetätigung. So lässt sich die gewünschte Hubleistung stufenlos abrufen, ohne die Motordrehzahl übers Fahrpedal anzuheben. Von Vorteil: Ist eine Fahrtrichtung eingelegt, kann der Fahrer weiterhin kontrolliert über die Betätigung des Inching Pedals, etwa an ein Regal heranfahren – ein dickes Plus in punkto Arbeitssicherheit, Präzision und Komfort. Im I. Quartal 2012 liefert Clark darüber hinaus die ersten Modelle der Baureihe C20-35 mit einer robusten, ergonomisch gestalteten Armlehne aus. Das „Built-to-last“- Design der Armlehne in den Diesel-/Treibgasstaplern C20- 35 wird Clark fortan auch bei weiteren verbrennungsmotorischen Staplern und den Elektrofahrzeugen berücksichtigen – voraussichtliche Verfügbarkeit: III. Quartal 2012. Realisiert hat Clark darüber hinaus eine vor allem im Flottengeschäft häufig nachgefragte Option: die Ansteuerung elektrohydraulischer Ventile über Minihebel oder Minijoysticks, die in der Armlehne integriert sind – integrierte Fahrtrichtungsumschaltung ebenso inklusive wie Verstellmöglickeiten zur individuellen Anpassung. Hier geht es konkret um die Steigerung des Fahrerkomforts, weniger Ermüdung und damit mehr Produktivität im Arbeitsalltag.

Fahrerkabine für CTX40/70
Ab dem I. Quartal 2012 verfügbar ist eine Fahrerkabine für den Elektro Dreirad-Schlepper CTX40/70. Frischen Wind im Sommerbetrieb garantieren die faltbaren Doppeltüren, die sich an der Seitentür halb offen einhaken lassen. Nach wie vor lässt sich die Batteriehaube weit öffnen und der Batteriewechsel per Kran vornehmen. Große Sichtfenster garantieren einwandfreie Rundumsicht. Selbst das große Ablagefach für bis zu 200 Kilogramm Extra-Transportgut ist bei Kabinenaufsatz durch eine eigene Heckklappe leicht zu erreichen.

Neuer Batteriewechseltisch
Nie ging der Batteriewechsel bei den Elektro-Gabelstaplern GEX16-20s und GTX16-20s so schnell und einfach von der Hand wie mit dem optimierten Batteriewechseltisch von Clark. Der Wechselvorgang erfolgt über einen Handhubwagen mit Wechseltisch. Um den Anwendern hohe Flexibilität beim Ladevorgang zu bieten, sind ohnehin alle Elektro-Gabelstapler aus dem Hause Clark mit seitlichem Batteriewechsel verfügbar.

Dem interessierten Auditorium – immerhin gut 40 Gäste, darunter 22 Händler – wurden Markt- und Produktentwicklungen, Trainingsmaßnahmen für Technik wie Verkauf sowie die Highlight der aktuellen Produktpalette präsentiert. Besonderes Augenmerk zogen der Diesel- und Treibgasstapler C 40-55s aus der der Premium- Baureihe Gen2 sowie der Elektroschlepper CTX 40/70 für den innerbetrieblichen Warentransport auf sich. An beiden Veranstaltungstagen standen die Elektromodelle Clarks und der frische Vorstoß ins Segment Lagertechnik im Fokus. Revue passieren ließen Egon Strehl, Geschäftsführer der Clark Europe GmbH, und Gastgeber Albert Argudo (Sales Manager Frankreich, North Africa, Portugal) zudem den überaus erfolgreichen Clark-Auftritt auf der CEMAT 2011 in Hannover. „Gestriked“ wurde dann auch noch, allerdings erst am Abend. Da traf sich die gesamte Mannschaft, angeführt von Geschäftsführer Egon Strehl, zum sportlichen Wettstreit auf der Bowling-Bahn.

Begründung: „Den Urvater der heutigen Frontstapler stellte Clark 1917 in den Vereinigten Staaten von Amerika vor – eine aus der täglichen Logistikpraxis kaum wegzudenkende Innovation.“ Die Logistik Hall of Fame ist eine virtuelle Ruhmeshalle (www.logistikhalloffame.de). In die Hall of Fame werden Persönlichkeiten aufgenommen, die sich um die Weiterentwicklung von Logistik und Supply Chain Management außergewöhnlich verdient gemacht haben. Eine Jury aus Branchenkennern und Logistikexperten entscheidet, wer aufgenommen wird. Der Eintrag zu Eugene Clark liest sich nicht nur spannend, sondern ist mit Beiträgen zu Lebenslauf, Porträt und Verdiensten auch als exzellentes kleines Nachschlagewerk zu verstehen. So heißt es hier zu den ersten Gehversuchen des ersten Forklift: „Der erste Vorfahre des Frontstaplers ist einfach, aber er erfüllt seinen Zweck.“
„And the winner is . . . PFK!“
Für herausragende Finanz- Kommunikation wurde die PFK Group GmbH, Clark-Händler aus Köln, Mitte Oktober 2011 ausgezeichnet. Im Rahmen eines Festaktes erhielt PFK-Geschäftsführer Dr. Uwe Streck- Kittlaus im Alten Kesselhaus in Düsseldorf den Preis für die beste Finanz-Kommunikation im Mittelstand in der Kategorie Kleiner Mittelstand. Ausgeschrieben wurde der Award zum fünften Mal vom Kreditversicherer Euler Hermes, der Commerzbank, dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Ruhr-Universität Bochum, der Financial Times Deutschland und der Zeitschrift impulse. Die Jury zeigte sich besonders beeindruckt davon, wie konsequent PFK die Grundhaltung der Transparenz im Unternehmen und nach außen lebt und umsetzt.

Was für viele Einzelhändler eine zusätzliche, kleine Dienstleistung bedeutet, ist für die Fa. KOKON Verpackung GmbH der Mittelpunkt ihres geschäftlichen Tuns: Die Firma aus Mönchengladbach entwickelt seit gut 20 Jahren Verpackungen – Holzverpackungen für die Industrie, um es genau zu sagen. Das umfasst kleinere Spezialverpackungen für empfindliche Geräte zum Beispiel aus der Hightechbranche und reicht bis zu gigantischen Holz-Konstruktionen – Schwerlastpaletten – für Maschinen oder ganze Fertigungslinien, die je nach Einsatz von 2 bis 80 Tonnen Tragfähigkeit aufweisen müssen.
Gerald Weber, einer der zwei Geschäftsführer der KOKON Verpackungen GmbH: „Wir setzen auf Full-Service: Wir kontrollieren die aktuellen Einfuhrbestimmungen des Empfängerlandes. Jede Verpackung wird individuell entwickelt und hergestellt. Das Verpacken selbst findet zum Teil bei den Kunden vor Ort oder in unserem Unternehmen statt. Und last but not least kümmern wir uns auch um die Verwertung der gebrauchten Holzverpackungen.“ Je schwerer und größer die zu transportierenden Erzeugnisse werden, desto höher werden die Ansprüche an die Verpackung. Die Qualität muss stimmen. Das wissen auch die insgesamt 45 Mitarbeiter der Fa. KOKON Verpackungen GmbH, die das traditionelle Handwerk Schreinern mit technischem Know-how kombinieren müssen. Dabei bekommen sie Support von erstklassiger Fördertechnik. Equipment der Kowalski Transportgeräte GmbH – Clark- Stapler sowohl für Außen- als auch für den Inneneinsatz – unterstützt das Verpackungsteam von KOKON nachhaltig.
Zumal das Unternehmen vom Niederrhein mit seinem neuen C30D einen guten Griff getan hat. Der Diesel-Stapler aus der Gen2-Reihe verfügt bei 3 Tonnen Tragkraft über ein Maximum an Möglichkeiten in Produktion, Lagerhaltung, beim Be- und Entladen von Lkw etc. Bedienkomfort für hohe Umschlagleistung und das komplette Sicherheitspaket werden flankiert von Clark-typischer, robuster Bauweise und kraftvollem Antrieb.
Grüne Schaufenster: Von Finnland bis Bulgarien zogen Clark- Exponate auf Fachmessen das Interesse der Besucher auf sich. So auf der „International Technical Fair Plovdiv”. Auf Bulgariens größter Technik-Messe zeigte sich Clark-Händler Konstantin & Sons Ltd. aus Sofia von seiner besten Seite. Sales Manager Todor Topalov, General Manager Evangelin Topalov, Regionalhändler Georgy Toskov und International Sales Manager Andrea Galli begrüßten rund 200 Besucher am Stand, der sieben Clark-Stapler sowie zwei Prototypen zeigte. „Die Clark-Stapler zählten zu den Highlights der gesamten Messe – ein exzellenter Auftakt für das Clark-Geschäft in Bulgarien“, so der Tenor. Präsenz auf Messeparkett zeigte auch der agile finnische Clark-Händler CE Rental aus Pirkkala – wie CE Rental Marketing Manager Chao Wang bereits im Vorfeld ankündigte: „Unsere Konkurrenz ist tough, aber es gibt gute Argumente, die für Clark sprechen. Die werden wir kommunizieren.“
Zuletzt setzte sich der belgische Clark-Händler Deceuninck auf der Fachmesse TRANSPORT & LOGISTICS in Antwerpen (Antwerp expo) gekonnt in Szene. Das Unternehmen aus West-Flandern konnte bei der 8. Auflage der dreitägigen B- 2-B-Ausstellung wertvolle neue Kontakte knüpfen.


„Der Gedanke, etwas an die Gesellschaft zurückzugeben, ist tief in der Firmenphilosophie von Clark weltweit verankert und kein bloßes Lippenbekenntnis“, unterstreicht Egon Strehl, Geschäftsführer der Clark Europe GmbH. Soziale Verantwortung mit einem Schwerpunkt auf Kinder-, Jugend- und Bildungsförderung zählt seit Anbeginn zu den erklärten ethischen Unternehmenszielen.
In Zahlen: Die Clark Europe GmbH spendete allein im Jahr 2011 bis dato eine Summe in vierstelliger Höhe an gemeinnützige Organisationen. Nutznießer war u. a. Charity-Partner „Friedensdorf International“ mit Sitz in Oberhausen. Auf der CeMAT 2011 in Hannover konnte Egon Strehl einen Spendenscheck überreichen. Und auch auf dem Friedensdorf Sommerfest 2011 legte sich „The Forklift“ für die Organisation, die Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten hilft, schwer ins Zeug. Fortgesetzt wurde im Jahr 2011 die Kooperation mit den „handballfriends“, einer von Jahrhunderthandballer Erhard Wunderlich ins Leben gerufenen Initiative für die Förderung des Jugendhandballs. Unterstützung durch Clark fand das Kirchengemeindefest in Mülheim, eine Polizei-Publikation für kleine Mitbürger: „Sicherheit im Straßenverkehr“ sowie das von Stacatruc ausgerichtete Social Golf Turnier.
Grund zur Freude hat bald wieder das Friedensdorf International. „An Stelle von Weihnachtskarten“, erläutert Marketing-Assistentin Katrin Czimczik, „werden wir unsere Weihnachtsgrüße an Kunden und Partner online übermitteln. Den durch den entfallenden Druck eingesparten Betrag geben wir ans Friedensdorf weiter. Ich denke, dass unsere Partner und Kunden dafür vollstes Verständnis haben werden.“


Start von zwei neuen Azubis
Am 1. September 2011 starteten zwei junge Männer ihre berufliche Karriere beim Ausbildungsbetrieb Clark Europe GmbH: Sven Vangermain und Kevin Holz.
Sven Vangermain ist 23 Jahre alt und absolviert eine dreijährige Ausbildung zum Großund Außenhandelskaufmann – Schwerpunkt Großhandel. Momentan ist er im Stress: Via Fernschule sitzt Sven Vangermain nicht nur an seinem Abitur, sondern belegt neben dem Berufsschulbesuch auch noch einen Business-Sprachkurs in Englisch. Da wird er nur wenig Zeit für sein Hobby Fußball haben.
Kevin Holz ist 19 Jahre alt und begann bei Clark eine dreijährige Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik. Unbekannt ist er den meisten Mitarbeitern nicht, da er im Vorfeld seiner Ausbildung schon ein mehrwöchiges Praktikum bei Clark absolvierte.
Die beiden Berufsstarter sind allem und jedem aufgeschlossen und schätzen ihre Zukunftsperspektiven im internationalen Umfeld Clarks als sehr gut ein. Durchaus berechtigt: Schließlich legt Clark großen Wert auf eine gute Ausbildung der eigenen Mitarbeiter und hat auch bis dato immer alle Auszubildenden übernehmen können.

Ungewöhnliches Vorgehen beim Umbau eines Elektrofachhandels. Das Stahlbauunternehmen MJB-Lawicki benötigte einen Gabelstapler im 1. Stock von Saturn in Düsseldorf. Aufgrund der Spezifikation und Resttragfähigkeit fiel die Wahl auf einen C30L von Clark, den die Kowalski Transportgeräte GmbH zur Verfügung stellte.

Das volle Programm
Ab sofort können Partner, Händler und Clark-Fans Clark- Werbeartikel und Give-aways online beziehen: im Clark- Shop, der mit der Clark-Website www.clarkmheu.com verlinkt ist. Die erste Resonanz auf das neue Webshop-Angebot von „The Forklift“ ist überwältigend. Bereits in den ersten Tagen nach der Freischaltung gingen Dutzende von Orders ein. Großen Anklang finden bei den Händlern aktuell z. B. die 2 x 1 Meter großen Werbebanner mit den Motiven „Geschichte“ und „Clark App“. Das Shopsystem bietet einfache und schnelle Bestellmöglichkeiten von neuesten Clark-Artikeln wie Schlüsselanhänger mit Einkaufs-Chip, Kugelschreiber, Thermobecher für unterwegs, Clark-Fanschal, T-Shirts, Rucksack, USB Stick (4GB), Taschenmesser oder LED Mega Beam. Neben dem einfachen und schnellen Bestellvorgang der Produkte können Website-Besucher außerdem kostenlos alle Clark-Broschüren und -Datenblätter downloaden. Des Weiteren stehen im Shop ab sofort alle Fahnen, Aufkleber, Poster und die neue Display-Magnetwand zur Verfügung. 3,36 Meter breit und 2,22 Meter hoch, hat sie eine geschwungene Präsentationsfläche, was den Eindruck räumlicher Tiefe verstärkt. Kinderleicht gestalten sich Transport und Installation, da sich das Display ohne Werkzeug innerhalb weniger Minuten zu einer großen Werbefläche aufbauen lässt.


Das Trikotsponsoring der Hanseaten ist Teil einer Sponsoring- Offensive, die „The Forklift“ auch in unmittelbarer Nachbarschaft der Europazentrale in Mülheim an der Ruhr betreibt. Ebenfalls im Clark-Leibchen laufen die Volleyballer des Rumelner TV (Duisburg) auf. Das Team vom Niederrhein hat sich nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord inzwischen im oberen Tabellendrittel etablieren können. Katrin Czimczik, Marketing-Assistentin bei Clark: „Vor allem Jugendmannschaften sollen zukünftig vom Interesse Clark´s an sportlichen Leistungen profitieren und vermehrt mit Clark-Trikotsätzen ausgestattet werden. Allerdings verfolgen wir unsere Linie des Sport-Sponsorings auch im Seniorenbereich weiter und befinden uns aktuell auf der Suche nach weiteren Partnern.“

Gefertigt in Mülheim an der Ruhr, verkauft in Belgien, im Einsatz in Tschechien. Ein DCY 20 aus dem Jahre 1969 ist auch 42 Jahre nach Auslieferung ebenso unermüdlich in Tschechien tätig wie ein C500-Y110D/155D aus dem Jahre 1987. Der C500-Y110D/155D mit 5 Tonnen Tragkraft (Internal Combustian Pneumatic Tire Truck) wird auf dem Prager Messegelände „INCHEBA“ zum Umbau der Bühnen eingesetzt. Bei rund 50 Messen und Ausstellungen, die auf dem 320.000 m2 -Areal jährlich abgehalten werden, ein starkes Stück Arbeit.

Das Fahrhandling wie bei einem Dreirad-Stapler wird durch die einzigartige 101-Grad-Lenkachse in Verbindung mit zwei Fahrmotoren im Parallelfrontantrieb ermöglicht. Da die Antriebsmotoren die Vorderräder je nach Lenkeinschlag auch gegen die eigentliche Fahrtrichtung rotieren lassen, befindet sich der Drehpunkt immer in der Mitte des Staplers. Vorteile: größte Manövrierfähigkeit bei kleinstem Wenderadius - kein Reifenverschleiß selbst bei maximalem Lenkwinkel - optimale Traktion auch auf nassen oder besonders trockenen Oberflächen im Innen- und Außeneinsatz.

Europas größtes Ballonfestival im Luftsportmekka Metz- Chambley hat Ende Juli 2011 erneut für Furore gesorgt. Beim Lorraine Mondial Air Ballons knackten 343 Ballonfahrer per gemeinsamem Massenstart den Weltrekord aus dem Jahr 2009. In Zweier- und Dreierreihen hoben sie vom ehemaligen Nato- Flugplatz ab – 14 Ballone mehr als beim bisherigen weltrekord geknackt Weltrekord. Im Übrigen wurde der Rekord von einem Gerichtsvollzieher, der dem Himmelsspektakel beiwohnte, offiziell bestätigt. Wie bereits vor zwei Jahren mittendrin statt nur dabei: der Ballon- Club Mülheim a.d. Ruhr 1979 e.V. mit dem Clark-Ballon in Grün-Weiß-Schwarz. 3000 geballte Kubikmeter Clark- Power – einmal mehr weltmeisterlich in Form.
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Nutzen und Spaß in einer Applikation Auf den Apple Geräten Ipad und Iphone dient die Clark App zunächst als mobile Informationsplattform. Abrufen lassen sich Unternehmensdaten, Geschichtsdaten und eine Produktübersicht inklusive Datenblätter der Modelle. Wichtige Informationen zum Austausch mit Kollegen, Freunden und Partnern lassen sich mit der Clark App auch direkt und einfach per Email verschicken. Wer eine „aktive“ Pause einlegen möchte, kann sich auch den Clark Unternehmensfilm anschauen oder das bewegungssensitive Clark-Stapler-Spiel ausprobieren. Über eine Weltkarte mit GPS Funktion können Interessierte zudem auf schnellsten Wege den Clark Vertriebspartner in ihrer Umgebung finden. |
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„Neben dem hohen Nutz- und Informationswert für Clark-Interessierte bieten wir unserer Händlerschaft mit der Clark App auch ein neues, innovatives Verkaufs- und Präsentationsinstrument“ unterstreicht Katrin Czimczik vom Clark Marketing. Mit der App haben Clark Händler die Möglichkeit, ihre Informationen auf eine neue, interaktive Weise dem Kunden vorzustellen. Zudem sollen regelmäßige, automatische Updates die Aktualität der Daten und Informationen garantieren. „Auf Dauer möchten wir erreichen, das unsere Händler diese Form der Präsentation als Hauptinstrument bei Kundengesprächen nutzen“, so Nils Lieber, Produktspzialist der Clark Europe GmbH. Die Aktion sei sehr gut angelaufen, erste Vertriebsmannschaften wurden bereits mit Ipads/Iphones ausgestattet. Für die Zukunft kann man sich nicht nur Erweiterungen der bestehenden Clark App vorstellen, sondern auch Anpassungen an andere Betriebssysteme. |
N+S Staplerservice GmbH hat eine neue Website. Hier können Sie sich umfassend über uns und unsere Dienstleistungen informieren.
Elektro-Stapler GEX 40-50
Das konzeptionelle Design des GEX mit u. a. zwei Antriebsmotoren, 100 Prozent AC-Technologie und wartungsfreien Ölbadlamellenbremsen ist identisch zu Clarks industrieerprobten Drei- und Vierrad-Modellen im 48 und 80 Volt-Segment. Bereits sie gelten als Garanten für hervorragende Leistung, beste Manövrierfähigkeit und sicheres Lasthandling. Der Fachwelt vorgestellt wird der neue Clark-Stapler für Be- und Entladung, Lagerarbeiten, den Produktionseinsatz und Tätigkeiten im Recyclingumfeld auf der CeMAT 2011.
Elektro-Schlepper CTX40/70
Neuer Vorstoß in die Transportlogistik: Mit dem Elektroschlepper CTX40/70 forciert Clark das Tempo im innerbetrieblichen Warenstransport. Markante Features des Elektroschleppers sind bewährte 48-Volt-AC-Technologie, ein ergonomischer Fahrerplatz mit Ablageflächen und kluge Vorkehrungen für die Sicherheit von Mensch, Maschine und Transportgut. Die maximale Transportgeschwindigkeit liegt beim CTX-Modell mit 4 Tonnen Zugkraft (CTX40) bei 9 km/h mit Anhängelast sowie bei 13 km/h ohne Last. Der 7-Tonner CTX70 bringt es mit Anhängelast auf 7 km/h, ohne Last auf 17 km/h.
Elektro-Hochhubwagen SX 12/16 und Elektro-Niederhubwagen PX 20
Vom Standardeinsatz im Supermarkt bis zum Hochleistungsbetrieb in Produktion und Lagerhaltung: Eine effektive und kostengünstige Lösung für Staplerarbeit in Verkaufs-, Lagerraum und Produktionshalle bietet Clark mit den neuen Elektro-Niederhubwagen PX 20 und den Elektro-Hochhubwagen SX 12/16. Entwickelt wurde der Elektro-Niederhubwagen PX 20 mit einer Tragfähigkeit von 2,0 Tonnen, sowie die Elektro-Hochhubwagen SX 12/16 mit Tragfähigkeiten von 1,2 und 1,6 Tonnen und einer maximaler Hubhöhe von 5,2 Metern vom global agierenden Clark-Entwicklungsteam.
Diesel- und Treibgasstapler C40-55s
Der neue Diesel- und Treibgasstapler C40-55s der Premium-Baureihe Gen2 (Tragkräfte 4 - 5,5 Tonnen) kommt in der Lagerhaltung, bei Lkw-Be-/Entladung, Produktion, Recycling etc. zum Einsatz. Herzstück der Diesel-Variante ist ein Kubota V3800T Motor (92 PS / 2400 Umdrehungen). Beim treibgasbetriebenen C40-55 bürgt der GM V6 (4,3 Liter Hubraum) für äußerste Leistungsstärke. Zur Auswahl stehen Standard-, Hi-Lo- und Triplexmasten bis 7 Meter. Optional sind SE-Reifen verfügbar. Clark bietet standardmäßig eine Hubgerüst-Dämpfung beim Heben und Senken.

São Paulo gilt als Motor der brasilianischen Wirtschaft. In der Megametropole hat VW do Brasil einen Produktionsstandort – der Fuhrpark an Flurförderzeugen besteht bereits heute zu guten Teilen aus Clark-Staplern. Rund 160 Geräte, darunter LPG- und Elektro-Fahrzeuge, sind im Werk Anchieta im Einsatz. Clark-Händler AESA leistete bei VW do Brasil offenbar ebenso Überzeugungsarbeit wie die Clark-Stapler selbst: Schritt für Schritt soll die gesamte Stapler-Flotte – 500 Geräte insgesamt – auf Clark-Stapler umgestellt werden. Unter anderem will VW auch Elektro-Schlepper der neuen Serie CTX 40/70 ordern. „Good News“ für die Clarkianer, die dem Werk vor Ort einen Besuch abstatteten: Von der Leistungsfähigkeit der Clark-Stapler vor Ort sowie der im Werk Anchieta produzierten Volkswagen konnten sich nach herzlichem Empfang Clark Europe-Geschäftsführer Egon Strehl, JS Baik, CEO der YoungAn Group, SS Baik, CEO Clark Material Handl. International, und Euclides Azenhar, CEO Clark Brazil, überzeugen.